Entsafter

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Schulte-Ufer
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Entsafter Loop, 26 cm
Schulte-Ufer
Loop
Entsafter Loop, 26 cm
179,00 €

Unsere besten Dampfentsafter

Dampfentsaften – einfach, lecker & gesund!

Von jeher haben sich die Menschen auch von Obst und Gemüse ernährt – und schon die alten Griechen und Römer wussten um die Kraft der gesunden Früchte. Wurden die Säfte daraus damals noch durch mühevolles Auspressen gewonnen, so ist dieses Verfahren heute deutlich einfacher: Durch den Einsatz von Dampfentsaftern ist die Saftgewinnung jetzt ein Kinderspiel! Grundsätzlich eignen sich beim Entsaften alle Früchte, je reifer, desto voller das Aroma; je länger die Entsaftung dauert, desto höher ist die Saftausbeute.

Prinzip Entsafter

Das Wasser wird im Wassertopf zum Kochen gebracht. Der heiße Wasserdampf steigt nach durch den Trichter nach oben in den Fruchtkorb und bringt die Zellwände der Früchte zum Platzen. Der Fruchtsaft wird im Saftbehälter aufgefangen; sobald Saft in den Ablaufschlauch tritt, kann mit dem Abfüllen begonnen werden. Also: Mit Volldampf ans Werk und viel Spaß beim Ausprobieren unserer Dampfentsafter!

Tipps & Tricks für Dampentsafter
• zur Saftgewinnung eignen sich alle Früchte
• reife Früchte ergeben ein volleres Aroma
• durch längeres Entsaften der Früchte erhöht sich die Saftausbeute
• Beerenobst nur dann entstielen, wenn der Rückstand verwertet werden soll
• dickschalige Sorten bei Beerenfrüchten sowie Steinobst anschneiden
• bei Heidelbeeren müssen die Blätter nicht entfernt werden
• Rhabarber nicht schälen, in Zentimeter-Stücke schneiden
• Kirschen entstielen, aber nicht entkernen
• Säfte, die nach dem Abkühlen mit Milchprodukten, Honig oder Puderzucker ergänzt werden, rasch verbrauchen

Flaschen
Flaschen gründlich reinigen und mit heißem Wassernachspülen. Vor dem Einfüllen des heißen Saftes aus dem Dampfentsafter die Flaschen bei 100° C ca. 10 Minuten erwärmen. Die benötigten Verschlüsse in Salzwasser auskochen und in klarem Wasser bis zum Verschließen bereitlegen. Die Flaschen randvoll füllen, es darf kein Schaum im Flaschenhals verbleiben. Kühl, trocken und stehend aufbewahren.

Gläser
Gläser mit Drehverschluss gründlich reinigen und mit heißem Wasser ausspülen, anschließend mit der Öffnung nach unten auf ein sauberes Trockentuch stellen. Die Gläser randvoll mit dem heißen Gelee füllen, gut verschließen und für ca. 15 Minuten kopfüber auf eine gerade Fläche stellen. Gläser erneut drehen und einige Zeit ruhen lassen.

Grundsätzliches zu Lebensmitteln und Entsaftungszeiten

Harte Früchte
z. B. Äpfel, Birnen, Quitten: ca. 50 - 60 Minuten
Mittelharte Früchte
z. B. Nektarinen, Sauerkirschen: ca. 30 - 35 Minuten
Weiche Früchte
z. B. Erdbeeren, Brombeeren: ca. 20 - 25 Minuten
Wasserhaltiges Gemüse
z. B. Tomaten, Salatgurken: ca. 40 - 50 Minuten
Festes Gemüse
z. B. Karotten, Sellerie, Zwiebeln: ca. 50 - 70 Minuten
Frische Kräuter: ca. 40 - 50 Minuten

Die angegebenen Zeiten sind Richtwerte; sie gelten, sobald das Wasser kocht!

Mehr aus Saft – Sirup, Gelee und Likör mit Dampfentsaftern

Sirup
Den gewonnen Saft zusammen mit dem Zucker (auf 1,00 l ca. 500 g bis 1.000 g) etwa 30 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Den Sirup noch heiß mit einem Trichter in die vorgewärmten Gefäße füllen, diese sofort verschließen. Bei kühler und dunkler Lagerung kann der Sirup bis zu einem Jahr halten, geöffnete Flaschen innerhalb einiger Tage verbrauchen. Den fertigen Sirup können Sie mit (Mineral-) Wasser mischen, mit Sekt oder Wein mixen oder als Konzentrat zu Pudding oder Eis servieren.

Gelee
Den gewonnenen Saft zusammen mit Gelierzucker zum Kochen bringen (Herstellerangaben beachten). Um zu prüfen, ob das Gelee die gewünschte Konsistenz hat, einen Löffel davon auf einen gekühlten Teller geben: Wird das Gelee fest, kann es in Gläser abgefüllt werden; ist es noch flüssig, bis zur gewünschten Konsistenz kochen lassen. Das Gelee ist ca. 1 Jahr haltbar und lässt Sie auch in der kalten Jahreszeit noch den Sommer schmecken.

Likör
Den gewonnenen Saft (zubereitet mit Zucker und ggf. Gewürzen) abkühlen lassen, anschließend mit Korn oder anderer Alkoholsorte (z. B. Wodka, Cognac) mischen, in Flaschen abfüllen und gut verschließen. Den Likör im Kühlschrank oder einem kühlen Ort lagern. Beträgt der Alkoholgehalt über 40 %, können Sie aufgrund der konservierenden Wirkung Ihre Likör-Kreation auch noch nach Jahren genießen. Werden aber z. B. Sahne oder Dotter verwendet, sollte der Likör aufgrund der Haltbarkeit innerhalb kurzer Zeit verzehrt werden.

Den Sommer konservieren
Wenn Holunder und Äpfel geerntet werden, geht es in Sachen heimisches Obst auf die Zielgerade. Aber natürlich kann der Geschmack des Sommers für den Winter konserviert werden, zum Beispiel mit einem leckeren Gelee. Das ist sogar recht einfach, und Holunder und Äpfel sind geradezu die perfekte Kombination für einen köstlichen süßen Aufstrich. Holunderbeeren und Äpfel müssen dazu nur getrennt voneinander entsaftet werden, bevor sie zusammen zu Gelee weiterverarbeitet werden können.

Gesund & fit – von A - Z für Dampfentsafter!

Ananas
wirkt durchblutungs- und verdauungsfördernd, blutdruck- und fiebersenkend sowie schleimlösend; beugt Arteriosklerose vor und wirkt ausgleichend bei Übersäuerung.
Apfel
ist bei Fieber, Darmträgheit, Gicht und Rheuma zu empfehlen.
Banane
hilft bei Magenbeschwerden und schützt vor Herz-Rhythmus-Störungen; beruhigt die Nerven und wirkt stimmungsaufhellend.
Beifuß
fördert die Fettverdauung.
Birne
wirkt entwässernd.
Brennnessel
wirkt harntreibend, hilft bei Rheuma, steigert das Wohlbefinden.
Brombeere
regt den Stoffwechsel an.
Erdbeere
schützt vor Krebs und hält den Blutdruck stabil; cholesterinsenkend und entzündungshemmend bei Rheuma und Arthrose.
Fenchel
wirkt krampflösend und schmerzlindernd.
Grapefruit
senkt den Cholesterinspiegel und beugt Diabetes vor. Vorsicht: Kann mit Medikamenten Wechselwirkungen eingehen!
Himbeere
blutreinigend und blutbildend; stimuliert das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an; hilft bei Sodbrennen, Blasen- und Nierenleiden.
Holunderbeere
wirkt blutreinigend, hilft bei Erkältung und Bronchialkatarrh.
Honig
wirkt antibakteriell und antimykotisch.
Johannisbeere
ist bei Leber-, Nieren- und Darmleiden sehr zu empfehlen.
Karotte/Möhre
reinigt Magen und Darm und ist bei Rachitis sehr zu empfehlen.
Kirsche
senkt den Blutzuckerspiegel, bindet so genannte freie Radikale und beugt Krebs, Arteriosklerose und Grauem Star v
Kiwi
wirkt blutreinigend und gefäßstärkend; senkt den Cholesterinspiegel; hilft bei Muskelkrämpfen und stärkt das Immunsystem.
Knoblauch
hilft bei Arteriosklerose, Wechseljahrbeschwerden und Bluthochdruck; wirkt antibakteriell, krampflösend und sekretionssteigernd.
Kresse
wirkt anregend, magenstärkend und blutbildend.

Kokosnuss
wirkt entzündungshemmend, antimykotisch, cholesterinsenkend und leberschützend; wird bei Parkinson empfohlen.

Limette
wirkt antiseptisch, antimikrobiell, antioxydativ, antirheumatisch; stärkend gegen Ängste und Depressionen.

Löwenzahn
hilft bei Gallen-, Herz- und Leberleiden. Lindert Kopfschmerzen.

Melisse
hat eine beruhigende Wirkung.

Meerrettich
wirkt antibakteriell und stärkt das Immunsystem.

Nektarine
ist entschlackend, blutreinigend, durchblutungsfördernd.

Paprika
lindert Muskelschmerzen, rheumatische Beschwerden und Gelenkentzündungen.

Petersilie
regt den Appetit an und fördert die Verdauung.

Quitte
wirkt entzündungshemmend, blutbildend, harntreibend, schleimlösend und kühlend.

Rettich
wirkt appetitanregend und hilft bei Gallenleiden.

Rhabarber
ist entwässernd, blutreinigend und verdauungsfördernd.

Rote Bete
ist harntreibend, blutreinigend und harnsäurelösend.

Salatgurke
ist entwässernd, blutreinigend und entgiftend; hilft bei Nieren- und Blaseninfektionen und wirkt ausgleichend bei Übersäuerung.

Salbei
ist bei Magen-, Atemwegs-, Leber und Nierenleiden sehr zu empfehlen.

Sanddorn
ist gut gegen Ermüdung und Erschöpfung.

Tomate
unterstützt die Leberfunktion, hilft gut bei Gallenleiden und Darmträgheit.

Wassermelone
beugt Krampfadern und Hämorrhoiden vor.

Weintraube
regt den Stoffwechsel an.

Zimt
wirkt blutzuckersenkend, durchblutungsfördernd und antibakteriell; lindernd bei Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden.

Zitrone
hilft bei Frühjahrsmüdigkeit und Abwehrschwäche, regt den Appetit an und bringt die Verdauung in Schwung.

Zwiebel
wirkt antibakteriell, harntreibend, krampf- und schleimlösend; lindert Husten, Verdauungsbeschwerden und hilft sogar bei Haarausfall.

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Unsere besten Dampfentsafter

Dampfentsaften – einfach, lecker & gesund!

Von jeher haben sich die Menschen auch von Obst und Gemüse ernährt – und schon die alten Griechen und Römer wussten um die Kraft der gesunden Früchte. Wurden die Säfte daraus damals noch durch mühevolles Auspressen gewonnen, so ist dieses Verfahren heute deutlich einfacher: Durch den Einsatz von Dampfentsaftern ist die Saftgewinnung jetzt ein Kinderspiel! Grundsätzlich eignen sich beim Entsaften alle Früchte, je reifer, desto voller das Aroma; je länger die Entsaftung dauert, desto höher ist die Saftausbeute.

Prinzip Entsafter

Das Wasser wird im Wassertopf zum Kochen gebracht. Der heiße Wasserdampf steigt nach durch den Trichter nach oben in den Fruchtkorb und bringt die Zellwände der Früchte zum Platzen. Der Fruchtsaft wird im Saftbehälter aufgefangen; sobald Saft in den Ablaufschlauch tritt, kann mit dem Abfüllen begonnen werden. Also: Mit Volldampf ans Werk und viel Spaß beim Ausprobieren unserer Dampfentsafter!

Tipps & Tricks für Dampentsafter
• zur Saftgewinnung eignen sich alle Früchte
• reife Früchte ergeben ein volleres Aroma
• durch längeres Entsaften der Früchte erhöht sich die Saftausbeute
• Beerenobst nur dann entstielen, wenn der Rückstand verwertet werden soll
• dickschalige Sorten bei Beerenfrüchten sowie Steinobst anschneiden
• bei Heidelbeeren müssen die Blätter nicht entfernt werden
• Rhabarber nicht schälen, in Zentimeter-Stücke schneiden
• Kirschen entstielen, aber nicht entkernen
• Säfte, die nach dem Abkühlen mit Milchprodukten, Honig oder Puderzucker ergänzt werden, rasch verbrauchen

Flaschen
Flaschen gründlich reinigen und mit heißem Wassernachspülen. Vor dem Einfüllen des heißen Saftes aus dem Dampfentsafter die Flaschen bei 100° C ca. 10 Minuten erwärmen. Die benötigten Verschlüsse in Salzwasser auskochen und in klarem Wasser bis zum Verschließen bereitlegen. Die Flaschen randvoll füllen, es darf kein Schaum im Flaschenhals verbleiben. Kühl, trocken und stehend aufbewahren.

Gläser
Gläser mit Drehverschluss gründlich reinigen und mit heißem Wasser ausspülen, anschließend mit der Öffnung nach unten auf ein sauberes Trockentuch stellen. Die Gläser randvoll mit dem heißen Gelee füllen, gut verschließen und für ca. 15 Minuten kopfüber auf eine gerade Fläche stellen. Gläser erneut drehen und einige Zeit ruhen lassen.

Grundsätzliches zu Lebensmitteln und Entsaftungszeiten

Harte Früchte
z. B. Äpfel, Birnen, Quitten: ca. 50 - 60 Minuten
Mittelharte Früchte
z. B. Nektarinen, Sauerkirschen: ca. 30 - 35 Minuten
Weiche Früchte
z. B. Erdbeeren, Brombeeren: ca. 20 - 25 Minuten
Wasserhaltiges Gemüse
z. B. Tomaten, Salatgurken: ca. 40 - 50 Minuten
Festes Gemüse
z. B. Karotten, Sellerie, Zwiebeln: ca. 50 - 70 Minuten
Frische Kräuter: ca. 40 - 50 Minuten

Die angegebenen Zeiten sind Richtwerte; sie gelten, sobald das Wasser kocht!

Mehr aus Saft – Sirup, Gelee und Likör mit Dampfentsaftern

Sirup
Den gewonnen Saft zusammen mit dem Zucker (auf 1,00 l ca. 500 g bis 1.000 g) etwa 30 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Den Sirup noch heiß mit einem Trichter in die vorgewärmten Gefäße füllen, diese sofort verschließen. Bei kühler und dunkler Lagerung kann der Sirup bis zu einem Jahr halten, geöffnete Flaschen innerhalb einiger Tage verbrauchen. Den fertigen Sirup können Sie mit (Mineral-) Wasser mischen, mit Sekt oder Wein mixen oder als Konzentrat zu Pudding oder Eis servieren.

Gelee
Den gewonnenen Saft zusammen mit Gelierzucker zum Kochen bringen (Herstellerangaben beachten). Um zu prüfen, ob das Gelee die gewünschte Konsistenz hat, einen Löffel davon auf einen gekühlten Teller geben: Wird das Gelee fest, kann es in Gläser abgefüllt werden; ist es noch flüssig, bis zur gewünschten Konsistenz kochen lassen. Das Gelee ist ca. 1 Jahr haltbar und lässt Sie auch in der kalten Jahreszeit noch den Sommer schmecken.

Likör
Den gewonnenen Saft (zubereitet mit Zucker und ggf. Gewürzen) abkühlen lassen, anschließend mit Korn oder anderer Alkoholsorte (z. B. Wodka, Cognac) mischen, in Flaschen abfüllen und gut verschließen. Den Likör im Kühlschrank oder einem kühlen Ort lagern. Beträgt der Alkoholgehalt über 40 %, können Sie aufgrund der konservierenden Wirkung Ihre Likör-Kreation auch noch nach Jahren genießen. Werden aber z. B. Sahne oder Dotter verwendet, sollte der Likör aufgrund der Haltbarkeit innerhalb kurzer Zeit verzehrt werden.

Den Sommer konservieren
Wenn Holunder und Äpfel geerntet werden, geht es in Sachen heimisches Obst auf die Zielgerade. Aber natürlich kann der Geschmack des Sommers für den Winter konserviert werden, zum Beispiel mit einem leckeren Gelee. Das ist sogar recht einfach, und Holunder und Äpfel sind geradezu die perfekte Kombination für einen köstlichen süßen Aufstrich. Holunderbeeren und Äpfel müssen dazu nur getrennt voneinander entsaftet werden, bevor sie zusammen zu Gelee weiterverarbeitet werden können.

Gesund & fit – von A - Z für Dampfentsafter!

Ananas
wirkt durchblutungs- und verdauungsfördernd, blutdruck- und fiebersenkend sowie schleimlösend; beugt Arteriosklerose vor und wirkt ausgleichend bei Übersäuerung.
Apfel
ist bei Fieber, Darmträgheit, Gicht und Rheuma zu empfehlen.
Banane
hilft bei Magenbeschwerden und schützt vor Herz-Rhythmus-Störungen; beruhigt die Nerven und wirkt stimmungsaufhellend.
Beifuß
fördert die Fettverdauung.
Birne
wirkt entwässernd.
Brennnessel
wirkt harntreibend, hilft bei Rheuma, steigert das Wohlbefinden.
Brombeere
regt den Stoffwechsel an.
Erdbeere
schützt vor Krebs und hält den Blutdruck stabil; cholesterinsenkend und entzündungshemmend bei Rheuma und Arthrose.
Fenchel
wirkt krampflösend und schmerzlindernd.
Grapefruit
senkt den Cholesterinspiegel und beugt Diabetes vor. Vorsicht: Kann mit Medikamenten Wechselwirkungen eingehen!
Himbeere
blutreinigend und blutbildend; stimuliert das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an; hilft bei Sodbrennen, Blasen- und Nierenleiden.
Holunderbeere
wirkt blutreinigend, hilft bei Erkältung und Bronchialkatarrh.
Honig
wirkt antibakteriell und antimykotisch.
Johannisbeere
ist bei Leber-, Nieren- und Darmleiden sehr zu empfehlen.
Karotte/Möhre
reinigt Magen und Darm und ist bei Rachitis sehr zu empfehlen.
Kirsche
senkt den Blutzuckerspiegel, bindet so genannte freie Radikale und beugt Krebs, Arteriosklerose und Grauem Star v
Kiwi
wirkt blutreinigend und gefäßstärkend; senkt den Cholesterinspiegel; hilft bei Muskelkrämpfen und stärkt das Immunsystem.
Knoblauch
hilft bei Arteriosklerose, Wechseljahrbeschwerden und Bluthochdruck; wirkt antibakteriell, krampflösend und sekretionssteigernd.
Kresse
wirkt anregend, magenstärkend und blutbildend.

Kokosnuss
wirkt entzündungshemmend, antimykotisch, cholesterinsenkend und leberschützend; wird bei Parkinson empfohlen.

Limette
wirkt antiseptisch, antimikrobiell, antioxydativ, antirheumatisch; stärkend gegen Ängste und Depressionen.

Löwenzahn
hilft bei Gallen-, Herz- und Leberleiden. Lindert Kopfschmerzen.

Melisse
hat eine beruhigende Wirkung.

Meerrettich
wirkt antibakteriell und stärkt das Immunsystem.

Nektarine
ist entschlackend, blutreinigend, durchblutungsfördernd.

Paprika
lindert Muskelschmerzen, rheumatische Beschwerden und Gelenkentzündungen.

Petersilie
regt den Appetit an und fördert die Verdauung.

Quitte
wirkt entzündungshemmend, blutbildend, harntreibend, schleimlösend und kühlend.

Rettich
wirkt appetitanregend und hilft bei Gallenleiden.

Rhabarber
ist entwässernd, blutreinigend und verdauungsfördernd.

Rote Bete
ist harntreibend, blutreinigend und harnsäurelösend.

Salatgurke
ist entwässernd, blutreinigend und entgiftend; hilft bei Nieren- und Blaseninfektionen und wirkt ausgleichend bei Übersäuerung.

Salbei
ist bei Magen-, Atemwegs-, Leber und Nierenleiden sehr zu empfehlen.

Sanddorn
ist gut gegen Ermüdung und Erschöpfung.

Tomate
unterstützt die Leberfunktion, hilft gut bei Gallenleiden und Darmträgheit.

Wassermelone
beugt Krampfadern und Hämorrhoiden vor.

Weintraube
regt den Stoffwechsel an.

Zimt
wirkt blutzuckersenkend, durchblutungsfördernd und antibakteriell; lindernd bei Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden.

Zitrone
hilft bei Frühjahrsmüdigkeit und Abwehrschwäche, regt den Appetit an und bringt die Verdauung in Schwung.

Zwiebel
wirkt antibakteriell, harntreibend, krampf- und schleimlösend; lindert Husten, Verdauungsbeschwerden und hilft sogar bei Haarausfall.

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