Schnellkochtöpfe

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Unsere beliebtesten Schnellkochtöpfe

Wie funktioniert ein Schnellkochtopf?
Bei Erwärmung des geschlossenen Schnellkochtopfes baut sich durch den entstehenden Dampf im Topfinneren ein Überdruck auf. Dadurch erhöhen sich der Siedepunkt des Wassers und infolgedessen auch die Topfinnentemperatur, was zu einer verkürzten Garzeit führt. Im Falle eines zu hohen Drucks im Schnellkochtopf öffnet das Sicherheitsventil und der Druck kann entweichen. Die Restdrucksperre verhindert, dass der Schnellkochtopf geöffnet werden kann, wenn der Topf unter Druck steht. Im Falle eines Ausfalles von Dampfdruckventil und Sicherheitsventil dient der Sicherheitsschlitz als zusätzliche Entlüftungsöffnung. Steigt der Druck beim Versagen beider Ventile an, wird die Ringdichtung aus dem Schlitz gedrückt und der Druck kann aus dem Schnellkochtopf entweichen.

Welche Vorteile bietet Ihr Schnellkochtopf?
Das Kochen in Schnellkochtöpfen hat viele Vorteile gegenüber anderen Zubereitungsmethoden: Die Garzeiten der Lebensmittel sind erheblich kürzer. Sie betragen - je nach Lebensmittel sowie nach dessen Qualität und Konsistenz - nur 10 % bis 30 % der normalen Kochzeit. Die Zubereitung ist sehr schonend. So bleiben Aroma, Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Die Zeit- und Energieersparnis mit einem Schnellkochtopf kann bis zu 50 % betragen. In einem Schnellkochtopf, der mit Gar-/Druckstufen von 60kPa (0,6 Bar) und 100kPa (1 Bar) Überdruck arbeitet, beginnt Wasser erst ab ca. 114˚ C (Stufe 1) oder 120˚ C (2. Stufe) zu kochen. Dadurch sinken die Garzeiten (alle Werte sind Annäherungswerte):
• bei Kartoffeln von ca. 25 Minuten auf rund 6 Minuten
• bei Schnittbohnen von 45 Minuten auf ca. 5 Minuten oder
• bei Rindfleisch von ca. 120 Minuten auf ungefähr 25 Minuten.

Die Vorteile vom Schnellkochtopf auf einen Blick:

  • Energieersparnis
  • Zeitersparnis
  • Schonend zubereitete Lebensmittel
  • Vitamin- und Nährstofferhalt der Lebensmittel


Tipps und Hinweise für Schnellkochtöpfe
• Immer ausreichend Flüssigkeit in den Schnellkochtopf einfüllen. Dies ist wichtig für die Dampfbildung. Auch sollte der der Schnellkochtopf nicht „trocken kochen“, da sonst Beschädigungen durch Überhitzung am Topf und/oder an der Kochstelle auftreten können.
• Lassen Sie den Schnellkochtopf beim Ankochen bei hoher Heizstufe niemals unbeaufsichtigt. Bei Erreichen der jeweiligen Gar-/Druckstufe sollte der Herd nicht noch heißer gestellt werden.
• Stets die angegebenen Füllmengen beachten. Gargut nur bis zum Füllstand „max“ einfüllen:
• Sollte das Gargut eine sämige Konsistenz (beispielsweise Eintopf) haben, empfehlen wir den Schnellkochtopf vor dem Öffnen etwas "gerüttelt" werden, damit sich das Gargut absetzt und nichts heraus spritzen kann.
• Öffnen Sie den Schnellkochtopf aus Sicherheitsgründen erst dann, wenn der Innendruck komplett entwichen ist.
• Nach dem Garen von Fleisch, das eine äußere Hautschicht (wie z. B. Wurst im Darm) hat, kann diese durch den Druck anschwellen. Durchstechen Sie die Haut daher vor dem Garen, um sich nicht zu verbrühen.
• Reinigung des Deckels: Den Deckel zuerst unter fließendem Wasser abspülen. Anschließend den Silikonring entnehmen und diesen gründlich mit Spülmittel, einem Spültuch und reichlich Wasser reinigen. Dabei sollte der  „Sitz“ der Ringdichtung im inneren Deckelrand ist ebenfalls gründlich gereinigt werden.

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Wie funktioniert ein Schnellkochtopf?
Bei Erwärmung des geschlossenen Schnellkochtopfes baut sich durch den entstehenden Dampf im Topfinneren ein Überdruck auf. Dadurch erhöhen sich der Siedepunkt des Wassers und infolgedessen auch die Topfinnentemperatur, was zu einer verkürzten Garzeit führt. Im Falle eines zu hohen Drucks im Schnellkochtopf öffnet das Sicherheitsventil und der Druck kann entweichen. Die Restdrucksperre verhindert, dass der Schnellkochtopf geöffnet werden kann, wenn der Topf unter Druck steht. Im Falle eines Ausfalles von Dampfdruckventil und Sicherheitsventil dient der Sicherheitsschlitz als zusätzliche Entlüftungsöffnung. Steigt der Druck beim Versagen beider Ventile an, wird die Ringdichtung aus dem Schlitz gedrückt und der Druck kann aus dem Schnellkochtopf entweichen.

Welche Vorteile bietet Ihr Schnellkochtopf?
Das Kochen in Schnellkochtöpfen hat viele Vorteile gegenüber anderen Zubereitungsmethoden: Die Garzeiten der Lebensmittel sind erheblich kürzer. Sie betragen - je nach Lebensmittel sowie nach dessen Qualität und Konsistenz - nur 10 % bis 30 % der normalen Kochzeit. Die Zubereitung ist sehr schonend. So bleiben Aroma, Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Die Zeit- und Energieersparnis mit einem Schnellkochtopf kann bis zu 50 % betragen. In einem Schnellkochtopf, der mit Gar-/Druckstufen von 60kPa (0,6 Bar) und 100kPa (1 Bar) Überdruck arbeitet, beginnt Wasser erst ab ca. 114˚ C (Stufe 1) oder 120˚ C (2. Stufe) zu kochen. Dadurch sinken die Garzeiten (alle Werte sind Annäherungswerte):
• bei Kartoffeln von ca. 25 Minuten auf rund 6 Minuten
• bei Schnittbohnen von 45 Minuten auf ca. 5 Minuten oder
• bei Rindfleisch von ca. 120 Minuten auf ungefähr 25 Minuten.

Die Vorteile vom Schnellkochtopf auf einen Blick:

  • Energieersparnis
  • Zeitersparnis
  • Schonend zubereitete Lebensmittel
  • Vitamin- und Nährstofferhalt der Lebensmittel


Tipps und Hinweise für Schnellkochtöpfe
• Immer ausreichend Flüssigkeit in den Schnellkochtopf einfüllen. Dies ist wichtig für die Dampfbildung. Auch sollte der der Schnellkochtopf nicht „trocken kochen“, da sonst Beschädigungen durch Überhitzung am Topf und/oder an der Kochstelle auftreten können.
• Lassen Sie den Schnellkochtopf beim Ankochen bei hoher Heizstufe niemals unbeaufsichtigt. Bei Erreichen der jeweiligen Gar-/Druckstufe sollte der Herd nicht noch heißer gestellt werden.
• Stets die angegebenen Füllmengen beachten. Gargut nur bis zum Füllstand „max“ einfüllen:
• Sollte das Gargut eine sämige Konsistenz (beispielsweise Eintopf) haben, empfehlen wir den Schnellkochtopf vor dem Öffnen etwas "gerüttelt" werden, damit sich das Gargut absetzt und nichts heraus spritzen kann.
• Öffnen Sie den Schnellkochtopf aus Sicherheitsgründen erst dann, wenn der Innendruck komplett entwichen ist.
• Nach dem Garen von Fleisch, das eine äußere Hautschicht (wie z. B. Wurst im Darm) hat, kann diese durch den Druck anschwellen. Durchstechen Sie die Haut daher vor dem Garen, um sich nicht zu verbrühen.
• Reinigung des Deckels: Den Deckel zuerst unter fließendem Wasser abspülen. Anschließend den Silikonring entnehmen und diesen gründlich mit Spülmittel, einem Spültuch und reichlich Wasser reinigen. Dabei sollte der  „Sitz“ der Ringdichtung im inneren Deckelrand ist ebenfalls gründlich gereinigt werden.

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