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Was ist ein Schmortopf?

08.03.26

Scharf anbraten, zart garen – das kann ein Schmortopf

Ein leckerer Schmorbraten, schonend mit Gemüse und Gewürzen zubereitet. Herzhafter Gulasch, verfeinert mit Paprika und Zwiebeln. Französische Klassiker wie Boeuf Bourguignon oder Coq au Vin, abgeschmeckt mit Rotwein. Oder aber vegetarische Gerichte wie Ratatouille oder andere aromatische Gemüseeintöpfe, mit Zucchini, Auberginen und Tomaten. All das und noch viel mehr lässt sich optimal in einem Schmortopf zubereiten. Aber was ist ein Schmortopf? Auf den ersten Blick ein normaler Kochtopf mit Deckel. Doch ein guter Schmortopf muss einige ganz bestimmte Eigenschaften haben, um auch wirklich gut schmoren zu können.

Was macht einen guten Schmortopf aus?

Das Schmoren ist eine traditionsreiche und vielseitige Garmethode. Aber was passiert eigentlich genau beim Schmoren? Die Speisen werden zunächst angebraten, sodass sie leckere Röstaromen entwickeln, und anschließend schonend bei niedriger Temperatur in einer geschlossenen Umgebung in Flüssigkeit gegart, damit sie schön zart sind und ihre Vitamine behalten. Daraus ergibt sich, wie ein guter Schmortopf aussehen muss.

  1. Ein Schmortopf muss wie eine Pfanne Hitze schnell und gleichmäßig aufnehmen und verteilen, damit man darin scharf anbraten kann. Schließlich soll das Bratgut nicht durch unregelmäßige Hitzeverteilung an der einen Seite verkohlt und auf der anderen Seite noch roh sein. 
  2. Um einfaches Braten zu ermöglichen, ist in einem Schmortopf die Auflagefläche zumeist großzügig gehalten. Dadurch kann man das Bratgut im Topf trotz der Wandung bequem wenden und von allen Seiten anrösten. 
  3. Ein Schmortopf kann aus vielerlei verschiedenen Materialien bestehen, die jeweils ihre eigenen Vorteile haben. Besonders schnell ist beispielsweise ein Schmortopf aus Aluminiumguss, denn Aluminium nimmt Wärme sehr schnell auf und verteilt sie auch gut. Robuster und komfortabler in der Handhabung wäre ein Schmortopf aus Edelstahl. Und als ein besonders guter Wärmespeicher für langsames Schmoren funktioniert ein Schmortopf aus Gusseisen. Hier müssen Sie also etwas in sich gehen, um zu überlegen, welcher Aspekt für Sie persönlich besonders wichtig ist.
  4. Ein guter Schmortopf, ob rund, oval oder rechteckig, sollte eine ausreichend hohe Wandung haben, um die Speisen hierin in Flüssigkeit zart garen zu können. Je niedriger die Wandung ist, desto weniger Flüssigkeit passt in den Schmortopf. Und wenn der Braten im Topf liegt, sollte schließlich auch noch der Deckel auf den Schmortopf passen, damit die Flüssigkeit nicht folgenlos in der Küche verdampft.
  5. Den Komfort sowohl beim Anbraten als auch bei der Reinigung erhöht, wenn der Schmortopf eine Antihaft-Wirkung hat. Hierfür stehen herkömmliche Beschichtungen auf PTFE-Basis, Keramikbeschichtungen und exklusiv bei Schulte-Ufer auch die innovative Oberflächenstruktur UniverSUS zur Verfügung. Erfahren Sie mehr zu unserem Schmortopf Quasar mit UniverSUS!

Unser Tipp: Schmortopf Quasar mit UniverSUS, 24 & 28 cm

  • Um Welten besser als beschichtet: UniverSUS ist eine innovative Oberflächenstruktur
  • KROSSER: perfekte Röstaromen & zarte Schmorgerichte
  • HÄRTER: Selbst Metallwender sind möglich
  • NATÜRLICHER: Antihaft-Effekt ganz ohne PFAS und PTFE
  • Energiekern®: extra dicker Aluminiumkern, der die Hitze schnell und energieeffizient vom Boden bis in den Rand leitet
  • tritherm: mehrlagiges Material aus Edelstahl und Energiekern® aus Aluminium in extra schwerer Ausführung
  • extrem robuste & wärmeisolierende Gussgriffe für sicheren Halt
  • geeignet für alle gängigen Herdarten, inkl. Induktion und Glaskeramik-Kochfelder
  • verfügbar in den Größen 24 & 28 cm Durchmesser

  1. Ein Schmortopf muss über einen gut aufliegenden Deckel verfügen. Kochen mit Deckel spart nicht nur Energie. Vor allem verhindert der Deckel, dass die Flüssigkeit während des Garvorgangs verkocht. Und ohne Flüssigkeit im Schmortopf gibt es kein Schmoren (erfahren Sie hier mehr zum Schmoren in einer Schmorpfanne).
  2. Praktisch ist es, wenn der Schmortopf auf allen gängigen Herdarten funktioniert. Der Schmortopf sollte schließlich sowohl auf dem heimischen Herd gute Leistungen bringen, auf dem Sie aktuell kochen, als auch auf irgendeinem anderen Herd, den Sie vielleicht zukünftig verwenden. Schmortopf Induktion: Achten Sie also beim Neukauf darauf, ob ihr Schmortopf auch induktionsgeeignet ist. Wer weiß schließlich, ob und wann man beispielsweise vom Gasherd auf einen modernen Induktionsherd wechseln möchte? Und dann möchte wohl niemand sein gesamtes Kochgeschirr-Arsenal austauschen. Also: Besser sofort einen induktionsgeeigneten Schmortopf kaufen.

Was ist das Schmortopf-Angebot von Schulte-Ufer?

Im breiten Sortiment von Schulte-Ufer finden alle den Schmortopf, der in Formgebung und Material zu den eigenen Lieblingsgerichten und Kochvorlieben passt. Aus Edelstahl ist der Schmortopf Quasar. Er heizt dank seines besonders dicken Energiekerns schnell und gleichmäßig auf. Die UniverSUS-Oberflächenstruktur hält höchste Temperaturen für krosseste Bratergebnisse aus. Sie ist härter und robuster als Antihaft-Beschichtungen und bildet trotzdem mit Speiseöl einen natürlichen Antihafteffekt aus, der nicht nur ganz ohne PFAS und PTFE auskommt, sondern komplett ohne Beschichtung. Reinigen lässt sich der Schmortopf Quasar komfortabel in der Spülmaschine. Sowohl unser Schmortopf Globus als auch unser Schmortopf Gloria besteht aus hochwertigem Aluminiumguss. Dessen schnelle Wärmeaufnahme und gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt für gleichmäßige Röstung des Bratguts. Damit die Speisen nicht anbrennen, sind der Schmortopf Globus und der Schmortopf Gloria mit der mehrlagigen, besonders robusten, langlebigen und enorm hitzebeständigen XXStrong-endura Antihaft-Beschichtung ausgestattet, die mit sehr gutem Antihaft-Effekt besticht. 

Die Bauernpfanne Rustika ist wiederum ein Schmortopf aus hochwertigem Gusseisen. Dieses schwere Material nimmt die Wärme nicht so rasant auf wie Aluminium, speichert die Hitze dafür aber ideal. Außerdem hält ein Schmortopf aus Gusseisen auch höhere Temperaturen aus. Sämtliche Schmortöpfe von Schulte-Ufer können Sie auf allen gängigen Herdarten nutzen – ob Glaskeramik, Gas oder Induktion. Ausgestattet sind alle Schmortöpfe mit Deckeln aus hitzebeständigem Güteglas, die dafür sorgen, dass sowohl Hitze als auch Flüssigkeit im Schmortopf bleiben.

Schmortopf Gloria, 28 cm, ca. 6,3 l

  • extrem kratz- und abriebfeste XXStrong-ceramic-Antihaft-Versiegelung
  • hochwertige Aluminiumguss-Qualität
  • sicheres Abgießen durch stabilisierenden Schüttrand
  • induktionsgeeigneter, formstabiler Planboden
  • geeignet für alle gängigen Herdarten, inkl. Induktion und Glaskeramik-Kochfelder
  • wärmeisolierende Edelstahlgriffe
  • verfügbar in der Größe 28 x 28 cm Durchmesser

Welcher Schmortopf ist der beste?

Der Schmortopf Quasar mit UniverSUS® und Energiekern® ist der beste Schmortopf. Natürlich mag es spezifische Schmorvorlieben und Rezepte geben, auf die andere Materialien und Formen besonders gut passen. Aber was für Eigenschaften sollte ein „bester Schmortopf“ haben? Sie müssen heiß in ihm braten können, also muss er große Hitze aushalten. Die Speisen dürfen beim Anbraten nicht haften bleiben, also muss der beste Schmortopf mit einem Antihaft-Effekt ausgestattet sein – natürlich idealerweise ohne PFAS und PTFE. Bester Schmortopf kann nur sein, wer auf allen Herdarten funktioniert, inklusive Induktion, und auch in den Backofen gesteckt werden darf. Dabei soll er die Hitze schnell aufnehmen und gleichmäßig verteilen. Und am Ende muss, was ein bester Schmortopf sein will, auch einfach zu reinigen sein – am besten ganz komfortabel in der Spülmaschine. Alle diese Eigenschaften vereint der Schmortopf Quasar, der somit als bester Schmortopf empfohlen werden kann. Als Schmortopf aus Edelstahl heizt er schneller auf als beispielsweise ein Schmortopf aus Gusseisen. Weil seine besonders harte UniverSUS-Oberflächenstruktur hohe Hitze aushält, können Sie im Schmortopf Quasar besonders kross anbraten. Gleichzeitig bildet seine UniverSUS-Oberflächenstruktur durch die Zugabe von Speiseöl einen Antihaft-Effekt aus, der ganz ohne PFAS und PTFE auskommt. Der Energiekern® des Schmortopfs Quasar nimmt die Hitze schnell auf und verteilt sie gleichmäßig bis hoch in die Wandung, was insbesondere zum langsamen Köcheln und Schmoren von Vorteil ist. Dabei sind die Edelstahl-Schmortöpfe der Kollektion Quasar sehr belastbar, funktionieren auf allen Herdarten (inklusive Induktion) und lassen sich einfach in der Spülmaschine reinigen. Welcher Schmortopf ist also der beste? Der Schmortopf Quasar mit UniverSUS® und Energiekern®!

Was ist der Unterschied zwischen Schmortopf, Schmorpfanne und Bräter? 

Wer seine Speisen schmoren möchte, kann dies nicht nur in einem Schmortopf tun. Alternativ stehen auch Schmorpfannen oder Bräter zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen Schmortopf, Schmorpfanne und Bräter sind eher gradueller Natur, sodass die Begriffe bisweilen fast austauschbar scheinen.

1. Was ist der Unterschied zwischen Schmortopf und Schmorpfanne?

Ein Unterscheidungskriterium zwischen Schmortopf und Schmorpfanne ist die Höhe der Wandung und die Größe der Bratfläche. Platt gesagt: Eine Schmorpfanne ist zumeist eher Pfannenförmig, sie hat also eine relativ niedrige Wandung im Verhältnis zur Größe der Bodenfläche. Das hat Vorteile. Die größere Bodenfläche erleichtert das scharfe Anbraten von größeren Portionen. Durch niedrigere Seitenwände kann man innen einfacher mit dem Pfannenwender hantieren. Wem also das scharfe Anbraten besonders wichtig ist, dem sei eine Schmorpfanne ans Herz gelegt. Dafür nimmt eine Schmorpfanne mit ihren niedrigen Seitenwänden aber natürlich nicht so viel Flüssigkeit auf. Auch passt der Deckel nicht mehr auf den Schmorpfannenrand, wenn die Lebensmittel etwas höher sind. Deswegen ist der Schmortopf höher. Man nimmt in Kauf, dass man in ihm schlechter braten kann. Man gewinnt dafür, dass durch die höheren Wände mehr Flüssigkeit in ihn passt. Außerdem ist es selbst bei größeren Bratenstücken kein Problem, den Deckel aufzulegen und so Dampf und Flüssigkeit zum langsamen Garen im Schmortopf zu behalten.

2. Was ist der Unterschied zwischen Schmortopf und Bräter?

Der wichtigste Unterschied ist bei allen Gemeinsamkeiten: Ein Schmortopf ist für einen Einsatz auf dem Herd konzipiert, während Bräter für das Anrösten auf dem Herd und das Fertiggaren im Backofen gedacht sind. Außerdem sind Bräter zumeist etwas größer und zudem oval geformt – schließlich soll hier auch das Festessen im Familienkreis hereinpassen. Sie möchten einen Gänsebraten zubereiten? Das ist dann eher etwas für einen geräumigen ovalen Bräter im Backofen, während ein zumeist runder oder eher quadratischer Schmortopf auf die eher kleineren Herdplatten und für die übersichtlicheren Alltagsportionen von Schmorbraten oder Eintopf passt.

Sie merken: Schmoren ist nicht gleich schmoren. Kein Wunder, dass es so eine breite Palette verschiedener Schmorgeschirre gibt. Die gute Nachricht: Ob groß oder klein, ob mit hoher oder niedriger Wandung, ob mit oder ohne Antihaft-Wirkung, ob aus Aluminium, Gusseisen oder Edelstahl – wenn Sie Ihre Gerichte schmoren möchten, finden Sie bei Schulte-Ufer den genau passenden Küchenhelfer für Ihre persönlichen Schmorvorlieben.

3. Was ist der Unterschied zwischen Schmortopf und Kochtopf?

Schmortöpfe sind meist relativ flach und breit, Kochtöpfe hingegen verhältnismäßig höher und schmaler. Das liegt daran, dass sie für verschiedene Zwecke konzipiert sind. Beim Schmoren wird scharf angebraten und dann langsam bei niedrigen Temperaturen gegart. In flachen Töpfen mit großer Auflagefläche lässt sich einfacher braten. Schmortöpfe bestehen gern aus dickwandigem Material, das Wärme gleichmäßig verteilt, gut speichert und konstant hält (beispielsweise Gusseisen). In Kochtöpfen hingegen soll meist schnell Wasser zum Brodeln gebracht werden, um dann beispielsweise Suppe zu kochen. Beliebt sind deshalb Kochtöpfe, die viel Volumen haben und so mehr Wasser erhitzen können. Sie bestehen aus sich schneller erhitzendem Material, das die Hitze andererseits nicht so lange speichert – also gerne aus Edelstahl.

Edelstahl-Schmortöpfe können jedoch selbstverständlich wie ein Kochtopf genutzt werden. Ausgestattet mit der innovativen UniverSUS-Oberflächenstruktur von Schulte-Ufer sind die Schmortöpfe der Kollektion Quasar wunderbar zum scharfen Anbraten geeignet. Dank der höheren Wandung des Schmortopfs Quasar passen hier aber andererseits auch größere Mengen an Flüssigkeit hinein. Und damit das Erhitzen schneller geht, hat die Kollektion Quasar ihren Energiekern, der für schnelle Hitze bis zum Rand sorgt.


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